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Ein Mailing muß geplant sein

Plant man als Firma eine Aktion und will man viele Kunden erreichen und Neukunden gewinnen, so muss man diese Kunden auf dem Postweg benachrichtigen. Mailing ist das Zauberwort. Dabei handelt es sich auf keinen Fall um den Versand von E-Mails, denn nicht alle Kunden verfügen über einen Computer mit Internetanschluss. Macht man Mailing Aktionen, dass alle Kunden und potenziellen Kunden, die vielleicht auf öffentlichen Veranstaltungen ihr Interesse angemeldet haben und ihre Anschrift hinterlassen haben, das gleiche Informationsmaterial erhalten. Dies können Prospekte über die Tätigkeit der Firma sein, ebenso müssen Informationen über die neuesten Produkte und Dienstleistungen an die Kunden versendet werden. Dazu eignen sich Broschüren und Flyer, bei denen auf keinen Fall Fotos, die Aufschluss über die Geschäftstätigkeit und die neuesten Aktivitäten geben, vergessen werden dürfen. Stammkunden, deren Adresse vorliegt, können direkt adressiert werden.

 

Zusätzlich können neue Kunden oder Interessenten gewonnen werden, beispielsweise mit der Anschrift „an alle Bewohner der Musterstrasse 27, 12345, Musterstadt“. Die Firmen kennen die genaue Adresse der potenziellen Kunden nicht, können aber trotzdem auf sich aufmerksam machen. Nicht zu vergessen ist die gute alte Postkarte. Mit ihr kann man viele Kunden und Haushalte erreichen, denn sie kann entsprechend adressiert werden. Mit solch einer Karte kann man auf eine bestimmte Aktion oder Produktpräsentation aufmerksam machen. Es kommt darauf an, die Karte aussagekräftig zu gestalten. Beispielsweise kann man, wenn man wenn man eine Druckerei oder ein Kleidungsgeschäft hat, gekonnt auf sich und sein Geschäft aufmerksam machen. In dem man einfach seine Initialen, das Logo, den Firmen Namen oder einfach alles zusammen auf ein T-Shirt oder ein ähnliches Kleidungsstück Druckt.

 

1 Kommentar 17.8.11 17:36, kommentieren

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5 Irrtümer beim EMail versand

Da EMail Marketing alles andere als unwichtig ist, sind verantwortliche Werber recht empfänglich für Unwahrheiten. Die 5 der bekanntesten stelle ich hier mal vor:

1. Eine EMail die nicht richtig geöffnet wird ist automatisch wertlos. Sie kann in der Tat nicht viele Informationen transportieren. Manche schon, nämlich über die Absenderadresse sowie dem Betreff. Beides wird vom Empfänger nämlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wahrgenommen. Aufmerksamkeit erzeugt man also in jedem Fall.

2. Was den richtigen Versandzeitpunkt angeht, kursieren viele Wahrheiten unter den Leuten. Sicher ist: Jeder Zeitpunkt ist für die eine oder andere Firma der richtige Zeitpunkt, selbst wenn dieser in der Nacht liegt.

3. Es wird behauptet, dass ausschließlich mit Großbuchstaben geschriebener Text die Spam Anfälligkeit sehr erhöht. Dem ist aber nicht so.  Viele Firmen verschicken solche Mails und haben noch nie Probleme damit bekommen.

4. Die meisten Spamfilter bewerten in das Verhältnis von Text und Grafik – und verpassen Grafik E-Mails Strafpunkte. Gleichzeitig gibt es eine Unmenge von Händlern, die E-Mail-Inhalte ausschließlich per Grafik transportieren. Wie passt das zusammen? Fakt ist, dass Spamfilter E-Mails in ihrer Gesamtheit prüfen. Eine Grafik HTML-Sektion macht also gar nichts, wenn diese Bestandteil einer Multipart-E-Mail ist, die noch eine gefüllte Text Sektion umfasst.


5. Anders als noch vor zehn Jahren kann man mit persönlicher Anrede kaum noch ein Empfänger wirklich beeindrucken. Im Betreff kann der Empfängername sogar als aufdringlich empfunden werden. Wichtiger ist es, relevante, interessante oder gar wertvolle Inhalte zu transportieren und zwar jeweils aus Sicht des individuellen Empfängers. Hier kann Text Personalisierung eine nützliche Maßnahme sein.

1 Kommentar 17.8.11 17:16, kommentieren

Personalisierung von Informationen

Umso interessanter die Inhalte einer Website sind, umso größer ist der Besucherstrom, die auf die Site kommen. Aber trotzdem sollte man das ganze nicht übertreiben, denn wenn die Seite zu unübersichtlich wird, suchen sie sich andere Seiten, die übersichtlicher sind. Über 60% der Internetnutzer sind der Meinung, dass die gesuchten Informationen nicht oder nur schwer im Internet zu finden sind.
Solchen Probleme könnte man verhindern, wenn man die Websites einer klaren Gestaltungs Struktur unterzieht. Wenn sie wollen, dass als Beispiel die Umsätze steigen, weil sie auf ihrer Website bestimmte Produkte vertreiben, bietet sich die Personalisierung ebenfalls an. Der Kunde würde nur solche Angebote bekommen, die seinen Interessen entsprechen. Eine personalisierte Website vereint die übersichtliche Informationsfülle und spricht die jeweilige Zielgruppe direkt an.
Umfangreiche Inhalte einer Website machen eine Personalisierung dann sinnvoll und erforderlich, wenn die Kunden sie immer wieder abfragen. Dies ist vor allem auch dann der Fall, wenn die Site immer wieder neue Inhalte bereitstellen muss. Websites, die dagegen nur selten ihre Inhalte aktualisieren oder erweitern müssen, können sich die Personalisierung sparen. Es gibt verschiedene Formen der Personalisierung, die sich sehr voneinander unterscheiden.
Das aufgliedern des Textes nach Zielgruppen ist eine Möglichkeit. Die Gliederung der Website erfolgt bei dieser Personalisierung nach Gruppen, denen die jeweiligen Inhalte zugeordnet werden. Wenn der User also eine solche Website besucht, stehen ihm mehrere Optionen zur Auswahl, in welcher Gruppe er sich sieht, wie zum Beispiel Verbraucher oder Journalisten. Jede Zusammenstellung der gewünschten Informationen wird also nach Angabe der Gruppen in unterschiedlichen Formaten angeboten.

 

2 Kommentare 17.8.11 16:11, kommentieren